In modernen Lager- und Logistikszenarien haben sich Laser-Navigations-AGVs aufgrund ihrer Vorteile der hochpräzisen Positionierung und flexiblen Planung zu einem der wichtigsten Geräte zur Verbesserung der Handhabungseffizienz entwickelt. Das Modell AP20MPW Laser-Navigations-AGV hat die Aufmerksamkeit vieler Benutzer auf sich gezogen, da es für eine Vielzahl von kleinen und mittleren Lastaufnahmemöglichkeiten geeignet ist. Im Folgenden werden die Anforderungen an die Lastleistung und die Kanalbreitenanpassung ausführlich beschrieben.
Schauen wir uns zunächst das Lastverhalten an. Die Nennlast dieses lasergesteuerten FTS beträgt 2000 kg. Dieser Parameter wird unter Standardbetriebsbedingungen gemessen, d. h. die maximale Tragfähigkeit, wenn der Schwerpunkt des Gutes zentriert ist, die Fahrbahnoberfläche flach und trocken ist und die Fahrgeschwindigkeit im normalen Bereich liegt. Wenn im tatsächlichen Betrieb der Schwerpunkt des Gutes über einen angemessenen Bereich hinaus versetzt ist oder Neigungen und Unebenheiten auf der Fahrbahnoberfläche vorhanden sind, sollte das Traggewicht entsprechend reduziert werden, um eine Beeinträchtigung der Fahrstabilität und Positioniergenauigkeit des FTS zu vermeiden. Gleichzeitig wird empfohlen, die Last innerhalb von 80% des Nennwerts zu kontrollieren, wenn das FTS häufig starten und stoppen und wenden muss, um die langfristige Lebensdauer des Geräts zu gewährleisten.
Der zweite Punkt sind die Anpassungsanforderungen an die Kanalbreite. Die Kanalbreite wirkt sich direkt auf die Verkehrseffizienz und die Betriebssicherheit des FTS aus und muss entsprechend den verschiedenen Fahrszenarien geplant werden. Im Direktbetriebskanal wird unter Berücksichtigung der Breite des FTS selbst und der Berücksichtigung der Platzierung von Waren empfohlen, dass die Kanalbreite nicht weniger als 1,8 Meter beträgt. Wenn gleichzeitig Gegenverkehr erforderlich ist, muss die Kanalbreite auf mehr als 3,2 Meter erhöht werden, um Verkehrsstaus zu vermeiden.
Der Wendekanal muss in Kombination mit dem Wenderadius des FTS geplant werden. Der minimale Wenderadius dieses FTS beträgt 1,2 Meter, daher sollte in der 90-Grad-Wendeszene im rechten Winkel die Kanalbreite nicht weniger als 2,4 Meter betragen, um sicherzustellen, dass das FTS während des Wendevorgangs nicht mit den Regalen und Hindernissen auf beiden Seiten des Kanals kollidiert. Handelt es sich um einen Bogendrehkanal, kann die Breite entsprechend dem Wendebogen angepasst werden. Je größer der Bogen ist, desto geringer kann die erforderliche Kanalbreite sein, aber das Minimum sollte nicht weniger als 2 Meter betragen.
Darüber hinaus muss in dem dichten Bereich von Lagerregalen oder am Ort des vorübergehenden Stapelns von Waren eine zusätzliche 0.3-0 Meter Sicherheitsspielraum reserviert werden, um zu verhindern, dass die Verdrängung von Waren den Durchgang des FTS behindert. Wenn das FTS mit einer automatischen Übergabevorrichtung ausgestattet ist, muss gleichzeitig auch der für den Übergabevorgang erforderliche Platz berücksichtigt werden. Zu diesem Zeitpunkt muss die Kanalbreite um etwa 0,2 Meter erhöht werden, um die grundlegenden Anforderungen zu erfüllen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Verständnis der Anforderungen an die Lastleistung und die Kanalbreitenanpassung des AP20MPW-Lasernavigations-FTS die Voraussetzung für einen effizienten Betrieb ist. Bei der Auswahl und Planung des Standorts müssen die Nutzer ihre tatsächlichen Betriebsszenarien, die Ladungseigenschaften und andere Faktoren kombinieren, um die Last- und Kanalparameter vernünftig einzustellen, damit die Vorteile des Lasernavigations-FTS voll zum Tragen kommen und die Gesamteffizienz der Lagerhaltung und Logistik verbessert wird.
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